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Owlient: Fünf Fehler bei Aufbau, Pflege und Betreuung einer Online-Community
Paris, 19. April 2010 – Erfolg oder Misserfolg von Online-Communities hängen maßgeblich vom Grad ihrer Aktivität ab. Owlient, erfolgreicher französischer Browsergames-Anbieter, zeigt die größten Fehler auf, die der Plattform-Betreiber dabei begehen kann.

Für die Attraktivität von Online-Plattformen ist – natürlich abgesehen von der dahinter stehenden Idee und der konkreten Gestaltung – das Community-Management von ausschlaggebender Bedeutung. Owlient, einer der führenden Online-Games-Anbieter mit einer weltweiten Spielergemeinde von über 10 Millionen, listet auf Grundlage der eigenen langjährigen Erfahrung mit Browsergames die fünf größten Fehler bei Aufbau, Pflege und Betreuung von Online-Communities auf.

1. Vernachlässigtes Community-Management

Das Community-Management fungiert als Nahtstelle zwischen dem Plattform-Betreiber und den Benutzern. Das Aufgabenspektrum ist dabei vielfältig: von der Moderation eines Forums bis hin zu Maßnahmen zur Erweiterung der User-Gemeinschaft. Grundproblem ist vielfach ein fehlendes Community-Management. Dabei sollten die konkreten Aufgaben rund um den Aufbau und die Betreuung einer Online-Community keinesfalls vernachlässigt werden. Das betrifft die Einrichtung, Pflege und Aktualisierung von Kommunikationsportalen und Marketing-Kampagnen ebenso wie die Kundenbetreuung oder Rechtsfragen. Insbesondere dem Bereich Service kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Schnelle Reaktionszeiten des Kundensupports sind bei etwaigen Schwierigkeiten oder (technischen) Problemen der User unabdingbar und heute bei vielen Plattformen nach wie vor die Ausnahme.

2. Keine Interaktivität

Online-Plattformen müssen über Kommunikations-Tools verfügen. Um eine Interaktivität herzustellen, sollten zum Beispiel diverse Diskussionsplattformen vorhanden sein, konkret: Foren, in denen man sich mit anderen Usern austauschen oder Rat und Hilfe suchen kann. Auch Rubriken sollten auf der Seite integriert sein, in denen sich die User gezielt über bestimmte Themenkomplexe informieren können.

3. Keine aktive Einbindung der User-Community

Um den Community-Gedanken zu pflegen, sollten alle Beteiligten aktiv eingebunden werden. So sollte der User direkt an der Weiterentwicklung der Online-Plattform beteiligt werden, indem er sich mit eigenen Ideen einbringen kann. Idealerweise gibt es eine „Feedback-Funktion“, über die man Verbesserungsvorschläge einreichen oder auch Bewertungen abgeben kann.

4. Keine aktive Weiterentwicklung der Plattform

Der Erfolg einer Online-Plattform kann am permanenten Zulauf neuer User gemessen werden. Aber auch die „Bestandskunden“ wollen bei der Stange gehalten werden. Deshalb ist es unerlässlich, das Angebot kontinuierlich zu aktualisieren und zu erweitern.

5. Keine Zusatzangebote und -services

Die Attraktivität von Online-Plattformen hängt auch von der kontinuierlichen Ergänzung durch neue Angebote und Services ab. Ein Zusatzangebot wäre zum Beispiel ein eigenes Online-Quiz, in dem Fragen rund das Community-Thema gestellt werden und in dem jeder sein Wissen testen kann. Und um die Interaktivität zusätzlich zu fördern, ist es idealerweise auch möglich, dass die User eigene Fragen einreichen. Darüber hinaus sollte es regelmäßig spezielle Aktionen geben: von Gewinnspielen über Spendenaktionen bis hin zu Medienkooperationen.

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Online-Branchenbuch unterstützt Hilfsorganisationen

Online-Branchenbuch unterstützt Hilfsorganisationen
Fünf Prozent des Preises für einen neuen Eintrag beim Online-Branchenverzeichnis EBVZ (www.ebvz.de) gehen ab sofort an Brot für die Welt, die Deutsche Kinderkrebsstiftung oder die Kindernothilfe.

Für Unternehmer bietet sich hier eine ganz neue Möglichkeit, ihre Firmenwerbung mit einer Spende zu verbinden. Wer sein Unternehmen listen lässt, erfüllt damit zugleich einen sozialen Zweck.Inserenten können wählen, welche der Organisationen sie mit ihrem Eintrag fördern wollen und erhalten eine Broschüre von der Hilfsorganisation, für die sie gespendet haben.

„Armutsbekämpfung und die Rettung kranker Kinder sind für mich ganz besonders dringende Anliegen“, sagt EBVZ Geschäftsführer Manuel Gambietz. „Bei diesen Problemen ist unmittelbar und sofort Hilfe nötig und auch möglich“, so der 29-Jährige ehemalige Bankkaufmann. Seit 2007 leitet er das Branchenverzeichnis EBVZ beim Verlag für elektronische Medien in Melle, bei dem insgesamt etwa 3,3 Millionen Unternehmen aus ganz Europa eingetragen sind.
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Cdiscount entscheidet sich im SEO für bigmouthmedia

Frankreichs größterOnline -Händler vertraut auf die Web-Marketing-Strategie von bigmouthmedia, um sich auf dem UK-Markt zu etablieren

Über bigmouthmedia:
bigmouthmedia zählt mit über zehn Jahren Erfahrung zu den Pionieren im Online-Marketing und bietet als internationaler One-Stop-Shop ein breites Produktportfolio: Search Engine Optimisation (SEO), Search Engine Marketing (SEM), Affiliate Marketing, Online Media Planning, Consulting, Mobile Marketing, Social Media Marketing, Design Efficiency, Training und Online PR. Mit mehr als 200 Mitarbeitern weltweit betreut bigmouthmedia (www.bigmouthmedia.de) an seinen beiden Hauptsitzen München und Edinburgh sowie an den Standorten Dubai, Hamburg, London, Mailand, Manchester, New York, Oslo, Paris, Stockholm und Trondheim renommierte Kunden aus allen Branchen in 40 Ländern und 24 Sprachen. Der Web-Marketing-Spezialist bietet Unternehmen höchste Online-Präsenz und -Reichweite in ihren jeweiligen Zielgruppen und somit einen optimalen ROI der Media-Investitionen. Mittels eines durchgängigen Controllings der spezifisch zugeschnittenen Web-Marketing-Aktivitäten sichert bigmouthmedia den langfristigen Erfolg seiner Kunden – unter anderem Mexx, Starbucks, CTS Eventim, Galeries Lafayette Marriage, CNN, MTV, Skype, AOL, Sage, Financial Times, Chip, Hilton, ARAG, Barclays und Union Investment.

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