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Posts Tagged ‘hannover’

Hannover Congress Centrum START-Messe

Hannover Congress Centrum START-Messe

Tipp: Erfolgreich Gründen in Niedersachsen!
START-Messe Niedersachsen am 4. und 5. Juni 2010 im Hannover Congress Centrum
Ministerien, Institutionen, Netzwerke, Dienstleister und Franchise-Geber unter einem Dach
Wertvolle Informationen und Praxis-Tipps im Vortragsprogramm
START-AWARD Niedersachsen wird vergeben
Die START, Leitmesse für erfolgreiche Selbstständigkeit, Gründung, Franchising und Unternehmens-entwicklung, kommt zum zweiten Mal nach Niedersachsen. Am 4. und 5. Juni wird das HCC (Hannover Congress Centrum) dann der Mittelpunkt der Gründer- und Unternehmer-Szene in Niedersachsen sein.

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Hannover Hip Hop Community

Hannover wird zur Hip Hop-Hochburg

Nationale und internationale Künstler auf dem „Hip Hop Pfingstcamp“

Hannover, 11. Mai 2010. Noch sind sie in Rabat, doch schon bald steigen sie in den Flieger nach Deutschland. Die „Lost Rockers“ Crew aus Marokko hat die längste Anreise. Sie wollen sich Breakdance-Gruppen aus Holland, Frankreich, der Schweiz und Deutschland stellen. Bereits zum 8. Mal feiert die Hip Hop-Szene das „Hip Hop Pfingstcamp“ in Hannover. In Kooperation mit der Landeshauptstadt, Bereich Kinder- und Jugendarbeit, und zahlreichen Sponsoren organisiert der gemeinnützige Verein Hip Hop Community Hannover das musikalisch- tänzerische Camp für Kinder, Jugendliche und jung gebliebene vom 21. bis 23. Mai im Haus der Jugend. Doch was bedeutet das, ein internationales Event zu organisieren? Arzu Oskuoi, zweite Vorsitzende des Vereins, spricht über die Vorbereitungen
„Hip Hop verbindet Nationen und überwindet alle sozialen Unterschiede. In der Community ist es egal woher du kommst oder welche Hautfarbe du hast“, erklärt Arzu Oskuoi. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche, durch die friedliche Straßenkultur, Perspektiven zu geben, so dass sie zu selbstbewussten Erwachsenen heranwachsen. Gangsta-Rap à la Bushido und frauenfeindliche Parolen gibt es auf ihren Veranstaltungen nicht. „Das hat nichts mit dem Grundgedanken von Hip Hop zu tun, und deshalb lehnen wir das ab“, gibt Oskuoi zu verstehen. Selbst B-Girl, Trainerin und Mutter ist sie ein wahres Organisationstalent. Zwölf Projekte setzt sie allein dieses Jahr zusammen mit ihrem Bruder Mehmet Asci, angestellt bei der Stadt Hannover im Bereich Jugendarbeit, sowie einigen Mitgliedern der Hip Hop Community Hannover e.V.. Die Landeshauptstadt greift den Geschwistern und dem Verein dabei tatkräftig unter die Arme.

Hannover Community
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Community News Owlient: Fünf Fehler bei Aufbau, Pflege und Betreuung einer Online-Community

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Owlient: Fünf Fehler bei Aufbau, Pflege und Betreuung einer Online-Community
Paris, 19. April 2010 – Erfolg oder Misserfolg von Online-Communities hängen maßgeblich vom Grad ihrer Aktivität ab. Owlient, erfolgreicher französischer Browsergames-Anbieter, zeigt die größten Fehler auf, die der Plattform-Betreiber dabei begehen kann.

Für die Attraktivität von Online-Plattformen ist – natürlich abgesehen von der dahinter stehenden Idee und der konkreten Gestaltung – das Community-Management von ausschlaggebender Bedeutung. Owlient, einer der führenden Online-Games-Anbieter mit einer weltweiten Spielergemeinde von über 10 Millionen, listet auf Grundlage der eigenen langjährigen Erfahrung mit Browsergames die fünf größten Fehler bei Aufbau, Pflege und Betreuung von Online-Communities auf.

1. Vernachlässigtes Community-Management

Das Community-Management fungiert als Nahtstelle zwischen dem Plattform-Betreiber und den Benutzern. Das Aufgabenspektrum ist dabei vielfältig: von der Moderation eines Forums bis hin zu Maßnahmen zur Erweiterung der User-Gemeinschaft. Grundproblem ist vielfach ein fehlendes Community-Management. Dabei sollten die konkreten Aufgaben rund um den Aufbau und die Betreuung einer Online-Community keinesfalls vernachlässigt werden. Das betrifft die Einrichtung, Pflege und Aktualisierung von Kommunikationsportalen und Marketing-Kampagnen ebenso wie die Kundenbetreuung oder Rechtsfragen. Insbesondere dem Bereich Service kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Schnelle Reaktionszeiten des Kundensupports sind bei etwaigen Schwierigkeiten oder (technischen) Problemen der User unabdingbar und heute bei vielen Plattformen nach wie vor die Ausnahme.

2. Keine Interaktivität

Online-Plattformen müssen über Kommunikations-Tools verfügen. Um eine Interaktivität herzustellen, sollten zum Beispiel diverse Diskussionsplattformen vorhanden sein, konkret: Foren, in denen man sich mit anderen Usern austauschen oder Rat und Hilfe suchen kann. Auch Rubriken sollten auf der Seite integriert sein, in denen sich die User gezielt über bestimmte Themenkomplexe informieren können.

3. Keine aktive Einbindung der User-Community

Um den Community-Gedanken zu pflegen, sollten alle Beteiligten aktiv eingebunden werden. So sollte der User direkt an der Weiterentwicklung der Online-Plattform beteiligt werden, indem er sich mit eigenen Ideen einbringen kann. Idealerweise gibt es eine „Feedback-Funktion“, über die man Verbesserungsvorschläge einreichen oder auch Bewertungen abgeben kann.

4. Keine aktive Weiterentwicklung der Plattform

Der Erfolg einer Online-Plattform kann am permanenten Zulauf neuer User gemessen werden. Aber auch die „Bestandskunden“ wollen bei der Stange gehalten werden. Deshalb ist es unerlässlich, das Angebot kontinuierlich zu aktualisieren und zu erweitern.

5. Keine Zusatzangebote und -services

Die Attraktivität von Online-Plattformen hängt auch von der kontinuierlichen Ergänzung durch neue Angebote und Services ab. Ein Zusatzangebot wäre zum Beispiel ein eigenes Online-Quiz, in dem Fragen rund das Community-Thema gestellt werden und in dem jeder sein Wissen testen kann. Und um die Interaktivität zusätzlich zu fördern, ist es idealerweise auch möglich, dass die User eigene Fragen einreichen. Darüber hinaus sollte es regelmäßig spezielle Aktionen geben: von Gewinnspielen über Spendenaktionen bis hin zu Medienkooperationen.

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Von Krise keine Spur: MyHammer knackt Millionenmarke bei Ausschreibungen

• Januar 2009 bisher bester Monat in der Unternehmensgeschichte
• Neue Tages-Rekorde: 2.200 Ausschreibungen und 10.000 Dienstleister-Angebote
• Rückblick auf ein erfolgreiches 2008: Verdoppelungen der Nutzer auf 800.000 und 50 Millionen Euro Ausschreibungsvolumen pro Monat

Berlin, den 27. Januar 2009 – MyHammer, die Nummer Eins unter den Online-Marktplätzen für eit windows 7 web web2.0 twiliHandwerks- und Dienstleistungsaufträge in Deutschland, zählte in den vergangenen Tagen seine millionste Ausschreibung. Die runde Zahl fällt in eine Zeit, in der MyHammer den größten Nutzeransturm seiner Geschichte erlebt. Gleichzeitig wurden am gestrigen Montag zwei neue Tagesrekorde aufgestellt: 2.200 von Auftraggebern eingestellte Ausschreibungen und mehr als 10.000 von Handwerkern und Dienstleistern abgegebene Angebote.

„Von Krise spüren wir nichts, sondern ganz im Gegenteil“, freut sich Markus Berger-de León, Vorstandsvorsitzender der MY-HAMMER AG, über den Zuspruch der Nutzer. „Es hat sich herumgesprochen, dass man bei MyHammer qualifizierte und günstige Handwerker und Dienstleister gleichzeitig findet, und das ist in diesen Zeiten für Auftraggeber noch wichtiger als sonst. Die Rekordzahl der abgegebenen Angebote zeigt, dass auch Handwerker und Dienstleister der Krise trotzen und die umfangreichen und günstigen Möglichkeiten der Auftragsakquise bei MyHammer ausschöpfen.“

Insgesamt blickt Markus Berger-de León mehr als zufrieden auf das vergangene Jahr zurück: „2008 war für uns ein voller Erfolg. Wir konnten unsere Online-Plattform weiter verbessern und unsere Marktführerschaft ausbauen“, sagte er und fügte hinzu: „Ein Highlight war natürlich auch die Auszeichnung mit dem dritten Platz des Deutschen Internetpreises“, so Berger-de León weiter.

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