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Posts Tagged ‘Community’

Dating Community Gleichklang

Gleichklang.de: Erste Dating-Plattform mit Eignungstest

Hannover (ots) – Bei der alternativen Internet Partnervermittlung http://www.Gleichklang.de kann jetzt jeder Interessent zunächst über einen Eignungstest herausfinden, ob er oder sie überhaupt in das Vermittlungskonzept des Portals passt.

Gleichklang ist eine Dating-Community für links-alternativ denkende Menschen, denen Ökologie, soziale Verantwortlichkeit und Menschenrechte am Herzen liegen. Nach Angaben des Portals wurde der Eignungstest nun eingeführt, um einerseits sicher zu stellen, dass dies so bleibt, aber auch um andererseits Neumitgliedern Enttäuschungen zu vermeiden.
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Online Initiativen Community

Online-Initiativen Bürgerpetition Community
Mit der Bürgerpetition vor Ort etwas bewegen

Online-Initiativen erstmals auch für Städte und Gemeinden

Jeder kennt Sie: Die Online-Petitionen für den Deutschen Bundestag. Spätestens seit der Petition gegen die Sperrung von Webseiten sind sie ein Begriff. Doch eine Möglichkeit, in kleineren Städten und Gemeinden ähnliche Initiativen zu starten, fehlte bislang. Und in der Fußgängerzone Passanten um Unterschriften bitten, war noch nie eine sehr angenehme Aufgabe.
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Community Manager

Mehr als ein Wachhund im Web: Funktion und Aufgaben des Community Managers – Ein Intensivkurs mit Zertifikat

Immer mehr Verlage nutzen Social Networks, um noch näher an ihren Kunden zu sein. Denn wer sich auf Online-Plattformen engagiert oder sogar eine eigene Community gründet, erhält tiefe Einblicke in die Bedürfnisse der Zielgruppe. Damit die Community Inhalte im Sinne des Erfinders generiert und diskutiert, ist ein Community Manager gefragt. Als Moderator sorgt er dafür, dass bestimmte Botschaften die Nutzer erreichen.

Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Akademie des Deutschen Buchhandels vom 07.06. bis 09.06.2010 in München das Seminar „Community Manager – Ein Intensivkurs mit Zertifikat“. Die Referenten Ruth Schöllhammer, Ralf Zosel, Beate Muschler u. a. vermitteln die zentralen Aufgaben des Community Managers und zeigen, wie man Social Networks Gewinn bringend nutzen kann. Die Teilnehmer erfahren zudem, wie sie eine verlagseigene Community erfolgreich planen und dauerhaft pflegen können.
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Hannover Hip Hop Community

Hannover wird zur Hip Hop-Hochburg

Nationale und internationale Künstler auf dem „Hip Hop Pfingstcamp“

Hannover, 11. Mai 2010. Noch sind sie in Rabat, doch schon bald steigen sie in den Flieger nach Deutschland. Die „Lost Rockers“ Crew aus Marokko hat die längste Anreise. Sie wollen sich Breakdance-Gruppen aus Holland, Frankreich, der Schweiz und Deutschland stellen. Bereits zum 8. Mal feiert die Hip Hop-Szene das „Hip Hop Pfingstcamp“ in Hannover. In Kooperation mit der Landeshauptstadt, Bereich Kinder- und Jugendarbeit, und zahlreichen Sponsoren organisiert der gemeinnützige Verein Hip Hop Community Hannover das musikalisch- tänzerische Camp für Kinder, Jugendliche und jung gebliebene vom 21. bis 23. Mai im Haus der Jugend. Doch was bedeutet das, ein internationales Event zu organisieren? Arzu Oskuoi, zweite Vorsitzende des Vereins, spricht über die Vorbereitungen
„Hip Hop verbindet Nationen und überwindet alle sozialen Unterschiede. In der Community ist es egal woher du kommst oder welche Hautfarbe du hast“, erklärt Arzu Oskuoi. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche, durch die friedliche Straßenkultur, Perspektiven zu geben, so dass sie zu selbstbewussten Erwachsenen heranwachsen. Gangsta-Rap à la Bushido und frauenfeindliche Parolen gibt es auf ihren Veranstaltungen nicht. „Das hat nichts mit dem Grundgedanken von Hip Hop zu tun, und deshalb lehnen wir das ab“, gibt Oskuoi zu verstehen. Selbst B-Girl, Trainerin und Mutter ist sie ein wahres Organisationstalent. Zwölf Projekte setzt sie allein dieses Jahr zusammen mit ihrem Bruder Mehmet Asci, angestellt bei der Stadt Hannover im Bereich Jugendarbeit, sowie einigen Mitgliedern der Hip Hop Community Hannover e.V.. Die Landeshauptstadt greift den Geschwistern und dem Verein dabei tatkräftig unter die Arme.

Hannover Community
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Wie soziale Netzwerke Entscheidungen beeinflussen. Community Profil

Wie soziale Netzwerke Entscheidungen beeinflussen.        Community Profil

Wer heute über kein Facebook-Profil verfügt oder einer vergleichbaren Community angehört, ist offensichtlich „out“. Die sozialen Netzwerke scheinen stets einen Schritt voraus zu sein und verzeichnen täglich neue Anmeldungen. Das Buch „Connected“ hat dieses Verhalten untersucht – das Online-Kaufhaus http://www.shopping.de berichtet.

Trends wie das Online-Spiel „Farmville“ von Facebook setzen sich im Netz schnell durch. Mittlerweile betreiben über 75 Millionen Nutzer virtuellen Ackerbau und Viehzucht. Was plötzlich großen Anklang findet, kann aber ebenso schnell wieder uninteressant werden. Das Leben im Internet ist eben etwas anders: Schneller, vernetzter und aktiver. Unzählige Bücher (www.shopping.de/buecher/kategorie/1003305/) versuchen, diese Strukturen und das Verhalten der Nutzer zu analysieren. Diesem Ziel haben sich auch Nicholas Christarkis und James Fowler in ihrem Buch „Connected“ verschrieben. Sie zeigen auf, dass die Gemeinschaft im Netz einen starken Einfluss auf die persönlichen Interessen, Entscheidungen und Empfindungen einzelner Nutzer hat. Wie auf dem Buchtitel bildlich veranschaulicht, vergleichen die Autoren dieses Verhalten mit einem Fischschwarm. Denn auch hier trifft nicht ein einzelner Fisch die Entscheidung, sondern der komplette Schwarm als Einheit. Die Wissenschaftler hatten als Grundlage für ihre Studie zahlreiche Facebook-Profile, die ihnen Aufschluss über dieses Verhalten gaben. Auch Firmen wissen diesen Effekt für sich zu nutzen, denn hinter jedem Online-Profil verbirgt sich doch ein „echter Mensch“, möglicher Kunde, mit echten Interessen und Vorlieben.
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Community News Owlient: Fünf Fehler bei Aufbau, Pflege und Betreuung einer Online-Community

Community

Owlient: Fünf Fehler bei Aufbau, Pflege und Betreuung einer Online-Community
Paris, 19. April 2010 – Erfolg oder Misserfolg von Online-Communities hängen maßgeblich vom Grad ihrer Aktivität ab. Owlient, erfolgreicher französischer Browsergames-Anbieter, zeigt die größten Fehler auf, die der Plattform-Betreiber dabei begehen kann.

Für die Attraktivität von Online-Plattformen ist – natürlich abgesehen von der dahinter stehenden Idee und der konkreten Gestaltung – das Community-Management von ausschlaggebender Bedeutung. Owlient, einer der führenden Online-Games-Anbieter mit einer weltweiten Spielergemeinde von über 10 Millionen, listet auf Grundlage der eigenen langjährigen Erfahrung mit Browsergames die fünf größten Fehler bei Aufbau, Pflege und Betreuung von Online-Communities auf.

1. Vernachlässigtes Community-Management

Das Community-Management fungiert als Nahtstelle zwischen dem Plattform-Betreiber und den Benutzern. Das Aufgabenspektrum ist dabei vielfältig: von der Moderation eines Forums bis hin zu Maßnahmen zur Erweiterung der User-Gemeinschaft. Grundproblem ist vielfach ein fehlendes Community-Management. Dabei sollten die konkreten Aufgaben rund um den Aufbau und die Betreuung einer Online-Community keinesfalls vernachlässigt werden. Das betrifft die Einrichtung, Pflege und Aktualisierung von Kommunikationsportalen und Marketing-Kampagnen ebenso wie die Kundenbetreuung oder Rechtsfragen. Insbesondere dem Bereich Service kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Schnelle Reaktionszeiten des Kundensupports sind bei etwaigen Schwierigkeiten oder (technischen) Problemen der User unabdingbar und heute bei vielen Plattformen nach wie vor die Ausnahme.

2. Keine Interaktivität

Online-Plattformen müssen über Kommunikations-Tools verfügen. Um eine Interaktivität herzustellen, sollten zum Beispiel diverse Diskussionsplattformen vorhanden sein, konkret: Foren, in denen man sich mit anderen Usern austauschen oder Rat und Hilfe suchen kann. Auch Rubriken sollten auf der Seite integriert sein, in denen sich die User gezielt über bestimmte Themenkomplexe informieren können.

3. Keine aktive Einbindung der User-Community

Um den Community-Gedanken zu pflegen, sollten alle Beteiligten aktiv eingebunden werden. So sollte der User direkt an der Weiterentwicklung der Online-Plattform beteiligt werden, indem er sich mit eigenen Ideen einbringen kann. Idealerweise gibt es eine „Feedback-Funktion“, über die man Verbesserungsvorschläge einreichen oder auch Bewertungen abgeben kann.

4. Keine aktive Weiterentwicklung der Plattform

Der Erfolg einer Online-Plattform kann am permanenten Zulauf neuer User gemessen werden. Aber auch die „Bestandskunden“ wollen bei der Stange gehalten werden. Deshalb ist es unerlässlich, das Angebot kontinuierlich zu aktualisieren und zu erweitern.

5. Keine Zusatzangebote und -services

Die Attraktivität von Online-Plattformen hängt auch von der kontinuierlichen Ergänzung durch neue Angebote und Services ab. Ein Zusatzangebot wäre zum Beispiel ein eigenes Online-Quiz, in dem Fragen rund das Community-Thema gestellt werden und in dem jeder sein Wissen testen kann. Und um die Interaktivität zusätzlich zu fördern, ist es idealerweise auch möglich, dass die User eigene Fragen einreichen. Darüber hinaus sollte es regelmäßig spezielle Aktionen geben: von Gewinnspielen über Spendenaktionen bis hin zu Medienkooperationen.

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Internet-Dating: Auf der Suche nach der Liebe im Cyberspace Community

Internet-Dating: Auf der Suche nach der Liebe im Cyberspace Community

Neues Buch “Herzklopfen 2.0″ für Singles im Web

Als der Kölner Sascha Klein eines Abends nach Hause kommt, stellt er fest, dass sich seine Lebensgefährtin nach acht gemeinsamen Jahren ohne ein Wort des Abschieds aus dem Staub gemacht hat. Drei Monate leidet er unter der Trennung, bis er kurz vor Weihnachten 2007 beschließt, sich auf die Suche nach einer neuen Liebe zu machen – im Internet.

In verschiedenen Singlebörsen hat er seitdem Tausende Postings geschrieben, direkten Kontakt zu Hunderten jungen Frauen gehabt und sich mit vielen von ihnen kreuz und quer durch die Republik zum Rendezvous getroffen. Was er dabei an teils haarsträubenden Erlebnissen hatte und warum er – obwohl noch immer Single – bis heute daran glaubt, dass er die Frau fürs Leben im Web finden wird, hat Klein jetzt im Buch “Herzklopfen 2.0″ aufgeschrieben. Amüsant geschrieben, mit vielen Tipps für Neueinsteiger bei den Singlebörsen im Netz.

http://www.herzklopfen-zwei-null.de
http://www.kellecom.de/b2c/

Erschienen: 2010 im Tredition Verlag
ISBN 978-3-86850-535-1
Preis: 12,80 Euro

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