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Archive for the ‘Handwerk – Gewerbe’ Category

Die Demonstrationen kreativer Malertechniken durch die Meisterschüler der FH Fachschule Hildesheim stießen auf reges Interesse.

Gori Messestand im Zeichen der Praxis

Mönchengladbach, März 2010 – Mit praktischen und kreativen Produktvorführungen, einem neuen Prämiensystem für Profis und Produktneuheiten im Gori Sortiment lockte Holzschutzexperte Dyrup viele Fachbesucher auf seinen Messestand auf der diesjährigen „Farbe“ in München. Geschäftsführer Jürgen David freute sich über die extrem gute Resonanz: „Wir ziehen eine sehr positive Bilanz für unseren Messeauftritt – viele Interessenten für unsere Produkte, viele Fach- und Verkaufsgespräche. Der Messeauftritt war ein Riesenerfolg.“

Mit seinem aufmerksamkeitsstarken Stand war der Hersteller in der Messehalle prominent platziert. Immer gut besucht: der Tisch, an dem die Dyrup Techniker die Anwendungseigenschaften von Gori Holzbleiche, der mit neuer Rezeptur vorgestellten Holzfarbe Gori 99 Deck, Gori 88 Deckend und Co. demonstrierten und die Fachbesucher die Produkte selbst ausprobieren konnten. Gerade die Profis aus dem Handwerk bestätigten dem Hersteller, sich bei Gori gut aufgehoben zu fühlen: Für Erstbeschichtung und Renovierung im Außen- und Innenbereich bietet Gori das passende Sortiment. Dies ist wichtig für den Handwerker, da Holz als Werkstoff am Bau in den letzten Jahren deutlich an Akzeptanz gewonnen hat.

Auch die Demonstrationen kreativer Malertechniken mit der Holzlasur Gori 33 durch die Meisterschüler der Fachschule Hildesheim stießen auf reges Interesse. Publikumsmagnet am Dyrup-Stand war die Aktion des Bodypainting-Künstlers Jürgen Weber, der seine Models malerisch in eine stilisierte Fachwerkfassade integrierte.
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Hochschule für angewandte Kunst und Wissenschaft, (HAWK) Hildesheim

Gesundheit lässt sich als Farbe ausdrücken

HCNG gestaltet Innenräume auf wissenschaftlicher Basis

– Farben der Gesundheit empirisch untersucht
– Studie ist Basis für Fachbuch über Wirkung von Farben
– Innenräume lassen sich gesund gestalten

Frankfurt (HCNG/01.04.2010) „Mit der wissenschaftlichen Analyse der Farben der Gesundheit bricht für die Innenraumgestaltung ein neues Zeitalter an“, ist Herbert Schmitmeier, Chef der Health & Care Network Group (HCNG), überzeugt. In der aktuellen Ausgabe des abacus, des Magazins der HCNG, präsentiert er erste Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie von Prof. Axel Venn. Der renommierte Farbexperte analysierte, welche Farben bzw. Farbnuancen Begriffen wie gesund, natürlich, heilsam oder hilfreich, aber auch solchen wie krankhaft oder ängstlich zugeordnet werden. Die Ergebnisse seiner Studie, bereichert um zahlreiche Anwendungsbeispiele und ein Kreativkapitel, liegen der Öffentlichkeit demnächst als Fachbuch vor. „Damit erhalten unsere Netzwerkpartner ein Hilfsmittel, das ihnen für Projekte der Innenraumgestaltung Inspiration liefert und aufgrund nachvollziehbarer Argumentationslinien Sicherheit im Umgang mit spezifischen Anforderungsprofilen gibt“, sagt Schmitmeier.

Die Frage, inwieweit Farbgestaltung Einfluss nimmt auf die Gemütslage und den Gesundheitszustand des Menschen, beschäftigt die in der Health & Care Network Group zusammengeschlossenen Dienstleister für Innenraumgestaltung grundlegend. Für ihre Gestaltungskonzepte ließen sie deshalb in Zusammenarbeit mit der Hochschule für angewandte Kunst und Wissenschaft Hildesheim so genannte Collagenbücher entwerfen. Die wissenschaftliche Studie von Prof. Axel Venn über die Farben der Gesundheit rückt den semantischen Aspekt von Farben noch eindrucksvoller in den Mittelpunkt. Erstmals ist es möglich, subjektives Farbempfinden in ein objektives Bild zu adaptieren. Anregend beispielsweise empfindet der Mensch die Farben gelb, grün, rot und orange. Frisch sind für ihn Blau- und Grüntöne, lieblich definiert sich über den Grundton Rosarot. Insgesamt 120 Begriffe zum Thema „Farben der Gesundheit“ wird das gleichnamige Fachbuch enthalten, das im August/September 2010 im Callwey-Verlag München erscheinen wird.

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Neue Galerie und Atelier für Schmuckdesign „Jewel now!“ in Köln

Neue Galerie und Atelier für Schmuckdesign „Jewel now!“ in Köln
Aus einer Vision wurde Realität und so hat die junge Diplom Schmuckdesignerin
Lisbeth Schildknecht ihren Traum erfüllt und unter dem Namen „Jewels now !“ eine neue Galerie mit Atelier für Schmuckdesign in Köln eröffnet.

In regelmäßigen Abständen finden in der Galerie Ausstellungen mit handgefertigtem Schmuck und Schmuckobjekten sowie Kunstwerken von Lisbeth Schildknecht und anderen Künstlern und Schmuckdesignern statt.

In dem Atelier fertigt die Diplom Designerin außergewöhnliche Schmuckstücke in kleinen Serien, als Unikate oder nach den individuellen Wünschen der Kunden an.
Dabei fließen in den Entwürfen künstlerische und poetische Gedanken ein. Der Schmuck ist immer ein wenig extravagant und anders, ausgefallen und besonders, individuell und vereint Kunst und Schmuck zu einer wunderbaren Symbiose.
Es sind vor allem Unikate mit künstlerischem Anspruch, erzählerischen Motiven und poetischem Inhalt was die Schmuckstücke so einzigartig machen.
Ausdrucksstarke Formen, manchmal archaisch oder auch lieblich verspielt, objekthaft und künstlerisch oder alltagstauglicher Schmuck für jeden Tag. Dabei steht die Ästhetik immer im Vordergrund: Schmuck als Sprache des persönlichen Ausdrucks.
So verleiht die Schmuckdesignerin jedem Schmuckstück seine eigene besondere Note und macht es zu einem Kunstwerk am Körper.

Studiert hat die Diplom Designerin den interdisziplinären Studiengang Metallgestaltung, Fachrichtung Schmuckdesign an der Hochschule für angewandte Kunst und Wissenschaft (HAWK) in Hildesheim, die zu einer der führenden Fachhochschulen Deutschlands zählt. Während ihrer Studienzeit wurde sie von dem renommierten Schmuckkünstler Prof. georg Dobler sowie dem Metallgestalter Prof. Werner Bünck betreut.
Vor und während des Studiums arbeitet sie bei verschiedenen Schmuckdesignern und nahm an Wettbewerben und Ausstellungen teil.
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Von Krise keine Spur: MyHammer knackt Millionenmarke bei Ausschreibungen

• Januar 2009 bisher bester Monat in der Unternehmensgeschichte
• Neue Tages-Rekorde: 2.200 Ausschreibungen und 10.000 Dienstleister-Angebote
• Rückblick auf ein erfolgreiches 2008: Verdoppelungen der Nutzer auf 800.000 und 50 Millionen Euro Ausschreibungsvolumen pro Monat

Berlin, den 27. Januar 2009 – MyHammer, die Nummer Eins unter den Online-Marktplätzen für eit windows 7 web web2.0 twiliHandwerks- und Dienstleistungsaufträge in Deutschland, zählte in den vergangenen Tagen seine millionste Ausschreibung. Die runde Zahl fällt in eine Zeit, in der MyHammer den größten Nutzeransturm seiner Geschichte erlebt. Gleichzeitig wurden am gestrigen Montag zwei neue Tagesrekorde aufgestellt: 2.200 von Auftraggebern eingestellte Ausschreibungen und mehr als 10.000 von Handwerkern und Dienstleistern abgegebene Angebote.

„Von Krise spüren wir nichts, sondern ganz im Gegenteil“, freut sich Markus Berger-de León, Vorstandsvorsitzender der MY-HAMMER AG, über den Zuspruch der Nutzer. „Es hat sich herumgesprochen, dass man bei MyHammer qualifizierte und günstige Handwerker und Dienstleister gleichzeitig findet, und das ist in diesen Zeiten für Auftraggeber noch wichtiger als sonst. Die Rekordzahl der abgegebenen Angebote zeigt, dass auch Handwerker und Dienstleister der Krise trotzen und die umfangreichen und günstigen Möglichkeiten der Auftragsakquise bei MyHammer ausschöpfen.“

Insgesamt blickt Markus Berger-de León mehr als zufrieden auf das vergangene Jahr zurück: „2008 war für uns ein voller Erfolg. Wir konnten unsere Online-Plattform weiter verbessern und unsere Marktführerschaft ausbauen“, sagte er und fügte hinzu: „Ein Highlight war natürlich auch die Auszeichnung mit dem dritten Platz des Deutschen Internetpreises“, so Berger-de León weiter.

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